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Bücher von Fried Martin

Zu verschiedenen Themen des Umgangs mit sich selbst und mit anderen sind folgende Bücher erschienen...

Himmel oder Hölle? Das ist die Frage.
Wege zur beglückenden Partnerschaft

Gebundene Ausgabe
2017 Buchwerk Verlag
196 Seiten

erhältlich im Buchhandel oder über amazon.de

Wenn eine Partnerschaft der „Himmel auf Erden“ sein soll, kann das schnell zur „Hölle“ werden! 


Der Autor, der seit mehr als vierzig Jahren als Therapeut mit `höllischen Beziehungen´ zwischen Partnern zu tun hat, beschreibt im vorliegenden Buch seine Erfahrungen, die er im Laufe der Jahre gemacht hat. Aus diesen Erfahrungen heraus hat der Autor ein Beratungskonzept entwickelt, das sich in der Praxis schon hundertfach bewährt hat.


In den vielschichtigen Erzählungen beschreibt der Autor die sieben Todsünden einer Partnerschaft und zeigt auf, wie solche Beziehungskonflikte entstehen und wie diese Konflikte gelöst werden können.


Seine langjährigen Erfahrungen lassen ihn zu der Behauptung kommen: Nur zwei autonome ICH-Persönlichkeiten können zu einem beglückenden WIR werden.

Zweimal ICH ist einmal WIR

Taschenbuch
2012 Wagner-Verlag
223 Seiten

erhältlich im Buchhandel oder über amazon.de

Zweimal ich ist einmal wir

Als soziales Wesen lebt der Mensch in verschiedenen Gruppen (Familie, Freundeskreis, Verein). In diesen nimmt er grundsätzlich immer wieder die Position ein, die seinem sozialen Lebensmuster entspricht. Diese grundsätzliche Position, vor allem das Wissen um die eigene Grundposition, hilft dem Einzelnen, sein Leben und seine Partnerschaft optimaler zu gestalten. Ursprünglich , so berichten Mythen und Sagen vieler Kulturen, war der Mensch von den Göttern als ein Ganzes geschaffen. Er war Mann und Frau in einem Körper, ein Androgyn, der in einem paradiesischen Zustand lebte. Die paradiesische Sorglosigkeit verführte ihn zu hemmungslosem Übermut. Er wollte gottgleich sein und verweigerte den Göttern den Ehrendienst. Diese Respektlosigkeit erzürnte die Götter. Sie beauftragten einen Schwertträger, den Menschen in zwei Hälften zu teilen. Mit einem gewaltigen Schwerthieb teilte der Herold den androgynen Menschen, und so war dieser fortan entzweit . Seit diesem Schwertschlag sucht nun jeder Mensch nach seiner anderen Hälfte und findet sie mit Hilfe der alles verbindenden gottgewollten Liebe in einer beglückenden Partnerschaft. Genau genommen sagt die Geschichte: Der Mensch ohne Partner ist nur ein halber Mensch. Er sucht nach Schutz, nach Geborgenheit, nach Angenommensein. Das entspricht seiner Natur. Er hat den Wunsch, etwas zu bedeuten. Es ist der Wunsch nach einer intensiven emotionalen Gemeinsamkeit mit anderen. Aus diesem sozialen Anspruch ergibt sich der Drang nach Partnerschaft als kleinste Zelle der Zugehörigkeit. Wie immer eine emotionale Partnerschaft gelebt und gestaltet wird, sie kann auf Dauer nicht von zwei halben Menschen getragen werden. Sie fordert ganze Persönlichkeiten, die auch ohne Partner leben können. Die Kenntnis der eigenen Grundposition und die des Partners bzw. der Partnerin kann Konflikte präventiv abbauen; sie fördert eine konstruktive Streitkultur. Es ist besser zwei zu bleiben, als eins zu werden.

Was ich bin, macht mich frei

Was ich bin, macht mich frei: Meine Position in Gruppe, Team und Familie

Taschenbuch
2001 Verlag Orell Füssli
192 Seiten

erhältlich im Buchhandel oder über amazon.de

Es gibt fünf so genannte Grundpositionen oder Rollenmuster, die in Gruppen - im Beruf unter Kollegen, privat in der Familie, in Vereinen usw. - immer wieder eingenommen werden. Wer seine Position kennt, kann sein soziales Umfeld privat und beruflich nach seinen Bedürfnissen und Fähigkeiten bestmöglich gestalten. 


Viele Menschen haben jedoch das Problem, dass sie ihre Position nicht kennen oder durch Erziehtıng und soziales Umfeld eine für sie nicht angemessene Rolle einnehmen. Die Folgen sind Über- oder Unterforderung.


Anhand eines individuellen ausführlichen Tests, einer Reihe von Gruppenspielen und -übungen sowie vorgestellter Lebenswege verschiedener "Typen" erhält der Leser Gelegenheit, seine eigene Grunclposition zu ermitteln. So kann er sich über seinen Platz im sozialen Gefüge klar werden, damit verbundene Unsicherheiten überwinden und eindeutige Entscheidungen im sozialen Umfeld treffen. Speziell für Seminartrainer enthält das Buch außerdem eine Reihe von Rollenspielen mit Anleitungen.


"Das Wissen um seinen eigenen Standort, auf einfache und klare Art vermittelt, bringt Einsicht und damit die Möglichkeit, sich in eine Gruppe zu integrieren und eine Position zu beziehen, die den eigenen Fähigkeiten entspricht."

(Joachim Simon, Optik Simon, Köln)


"Sich selbst mit seinen Stärken zu erkennen und danach zu handeln, führt zu Hochstimmung, macht glücklich und garantiert Erfolg im persönlichen wie auch im beruflichen Leben. Es gibt wenige Wegweiser, die so spannend und interessant sind wie das vorliegende Buch."

(Franz Stommel, Stommel Holzhaus-Fertigbau, Neunkirchen)


Karim: Freunde, die Grenzen überwinden

Gebundene Ausgabe
2016 Schlosser-Verlag
260 Seiten

erhältlich im Buchhandel oder über amazon.de

Karim

„Wir müssen die Verführer entlarven und die Verführten zurückgewinnen,“ war die Reaktion des deutschen Bundespräsidenten Joachim Gauck auf die terroristischen Anschläge der IS in Paris 2015.

Fanatismus und Analphabetentum sind die "Eltern" aller Kriege. Die Fanatiker sind die "Verführer", die Analphabeten die "Verführten". Nur wenn es gelingt, die "Verführten "zurück zu gewinnen, können die "Verführer" entlarvt werden. Eingebettet in die naive Geschichte zweier Freunde, die sich in jeweils entgegengesetzte Richtung fanatisieren lassen, zeigt der Autor, wie sehr viel Gemeinsames die jüdische Ora, die christliche Bibel und der moslemische Koran haben und von machtbesessenen Anhänger der drei monotheistischen Richtungen für ihre Zwecke seit Jahrhunderten bis in unsere Gegenwart missbraucht werden.

Rainer entwickelt sich zum fanatischen Anhänger christlich-franziskanischer Armut. Hans wir zum radikalen Anhänger des „Heiligen Krieges“ der Salafisten.

Die Ereignisse am 11. September 2001 in New York führen die beiden Freunde wieder zusammen und lassen sie ihre jeweils "falsche" Richtung erkennen.

Mit weiteren Freunden jüdischer, christlicher und moslemischer Herkunft, entdecken sie das Gemeinsame. Sie suchen und nden Wege, wie die "Verführten" zurückgewonnen werden können. Dabei nutzen sie "karim". Karim ist sowohl ein männlicher Vorname als auch das arabische Wort für "großzügig, tolerant, edel und würdig". Der Koran hat im Islam den Zusatz "al-karim".

Die Erzählung beginnt 1996 und endet mit dem Papstbesuch beim Weltjugendtag 2005 in Köln. Auch wenn die Zeit bewusst etwas zurückgelegt ist, bleibt das ema brandaktuell.

Nicht lebenswert doch gottgewollt

Nicht lebenswert doch gottgewollt: Biographie eines außergewöhnlichen Lebens

Gebunden Ausgabe
2016 Schlosser-Verlag
198 Seiten

erhältlich im Buchhandel oder über amazon.de

Als Frucht einer Vergewaltigung und als nicht „reinrassig“ wurde Ludwig während der Nazi-Diktatur geboren. Weil er als nicht lebenswert galt, wurde er für Experimente genutzt und dann der Vernichtung in den ersten Lebenstagen ausgesetzt. Gott hatte etwas anderes gewollt und bewahrte den Neugeborene vor einem schnellen und grausamen Ende.

Erzählungen und Erinnerungen eines ungewöhnlichen Lebens machen das Buch zu einem packenden und mitfühlenden Leseerlebnis. Ludwigs Gottvertrauen prägt den Text. Die liebevolle Verbindung zu Leo, seinem „Herzens- vater“ (P egevater) ist berührend. Leo‘s Äußerungen in Mundart bieten eine wohltuende Heiterkeit.

Im Palast eines Maharadschas in Indien erfährt Ludwig etwas über verschiedene hinduistische Richtungen.

Besonders beeindruckend ist das Gespräch Ludwigs mit seinem Freund Klaus über seine Zeit während der Folter in Paraguay unter dem Diktator Stroessner und seine wunderbare Rettung durch seinen Folterknecht. Anschließende politische gewaltfreie Aktivitäten während der 68er Jahre prägen das Werk nachhaltig.

Die zitierten Zeilen spiegeln die Qualität des Buches wider:

„Heute glaube ich, dass schmerzliche Ereignisse so lange im Tiefenbewusstsein des Menschen ruhen, bis Körper und Geist stark genug sind, diese Konflikte, die tief in der Seele ruhen, zu verarbeiten und aufzulösen. . . . .“